Pech hat, wer sich ein Brot beschmiert, doch dieses aus der Hand verliert. Denn schon wird der Leckerbissen von der Schwerkraft weggerissen. Man versucht es noch mit Bangen vor dem Fallen abzufangen. Denn auf seinen krummen Touren hinterlassen Krümel Spuren. Schon verziern die weiße Weste farbenfrohe Überreste. Und weiter stürzt das Brot hinab, die gute Hose kriegt was ab! Betreten schaut man nur noch zu, die Stulle landet auf dem Schuh, bis das Brot sich noch mal wendet, mit dem Aufstrich unten endet. ———————————— Was hat man bei dem Fall studiert? Wer Pech hat, der ist angeschmiert. Statt das leckre Brot zu schmecken, muss man sich die Finger lecken. Copyright © Sean Kollak, 18.04.2008 Weitere Reime findest du unter: www.reimix.de
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