Wie mache ich ein Video?

  • Film ist nicht gleich Film

    Es gibt unterschiedliche Arten von Filmen. Die wichtigste Unterscheidung ist die zwischen Spielfilmen und Dokumentarfilmen.

    Ein Spielfilm ist meist eine ausgedachte Geschichte. Wie er genau gemacht wird, erfährst du unter „Spielfilm“. Daneben gibt es Dokumentarfilme. Sie zeigen meistens Dinge, die wirklich passieren. Wie ein Dokumentarfilm gemacht wird, erklären wir dir unter „Dokumentarfilm“

    Wenn es dein erster Film werden soll, dann solltest du besser erst einmal mit einem kurzen Projekt starten. Hier kannst du dann ausprobieren, wie alles funktioniert. Wenn du dich sicherer fühlst, kannst du ein neues Filmprojekt angehen. Ganz allgemein gilt die Faustregel: Lieber klein starten als groß.

  • Spielfilm

    Schritt 1: Am Anfang war die Idee (Themenfindung)

    Wenn man einen Film drehen will, ist die erste Idee oft das Wichtigste im ganzen Filmprojekt. Deshalb solltest du dir für diesen Teil sehr viel Zeit nehmen. Eine Idee kann sich frei aus der Phantasie entwickeln oder auch im Gespräch mit anderen entstehen.

    Allein…
    Wenn du einen Film drehen willst, ist es am besten, deine eigenen Erfahrungen zu beschreiben. Das sind nämlich oft Schatzkisten, was Ideen betrifft und der Film bekommt das, was man Authentizität nennt: Er wirkt auf den Zuschauer, als sei er aus dem wirklichen Leben gegriffen – und er berührt ihn.

    Oder mit Freunden…
    Falls ihr in einer Gruppe arbeitet und noch keine zündende Idee habt, solltet ihr vielleicht gemeinsam überlegen, worum sich der Film drehen könnte. Am besten macht man das in einem so genannten Brainstorming. Das Wort kommt aus dem Englischen. Es bedeutet, seinen Ideen freien Lauf zu lassen und sie zu sammeln. Damit keine Idee verloren geht, schreibt am besten einer von euch mit.

    Die interessantesten Filme entstehen in jedem Fall dann, wenn du etwas zeigst, was vielleicht so noch nicht da gewesen ist. Es geht also nicht darum, die großen Filme aus Hollywood nachzumachen – dazu haben du und deine Freunde sowieso viel zu wenig Geld. Ist die erste Idee fertig, hast du schon den ersten Schritt getan: Die Grundzüge der Vorlage – der so genannte Plot – steht.
    Am Interessantesten ist es, wenn man etwas Neues entwickelt.

    Schritt 2: Schritt für Schritt zur Story (Storyentwicklung)

    Der Zuschauer soll von der Geschichte gefesselt sein, sie spannend finden und sie mit Spaß sehen. Deswegen ist günstig, wenn man dem Zuschauer am Anfang ein Problem vorstellt dessen Lösung man dann am Ende des Films liefern kann.
    Jede Geschichte sollte einen klaren Anfang und ein klares Ende haben.

    Ganz allgemein kann man sagen, dass jeder gute Film vier Stufen durchläuft:

    1. Einführung – Die Hauptfiguren und der Handlungsort werden eingeführt.
    2. Handlungsentwicklung – Die Hauptfiguren begegnen sich, es kommt zu Konflikten oder bestimmten Ereignissen.
    3. Zuspitzung/Höhepunkt – Der Konflikt hat seinen Höhepunkt erreicht.
    4. Lösung – Der Konflikt löst sich auf.

    Außerdem solltest du dir die Frage stellen: Welche Geschichte soll im Mittelpunkt stehen? Oft will man zuviel und erzählt mehrere Geschichten auf einmal. So kann man sich aber in seinem Film ganz schön verzetteln. Hast du eine zentrale Geschichte gefunden, kannst du dir überlegen, was wichtig ist, um die Handlung zu verstehen, und was nicht.
    Überflüssiges kann man weglassen.

    Helfen kann dir dabei auch ein Treatment. Das ist ein genauer und übersichtlicher Plan, in dem steht, was wann und wo passiert. Wenn du deine Idee dann genau durchdacht habt und die Feinplanung steht, könnt ihr euch ans Drehbuch machen. Hier wird in vielen kleinen Schritten erklärt, was im Film passieren soll. Es enthält:

    - die Szenenummer und den Drehort,
    - die Beschreibung der Aktionen in einer Szene,
    - die Beschreibung, wie etwas gefilmt werden soll (Kamera-Einstellung)
    - die Requisiten (die Ausstattung),
    - eventuell die Belichtung
    - und den Text, der in der Szene gesprochen werden soll.

  • Dokumentation

    Grundsätzlich muss auch eine Dokumentation geplant werden – auch wenn man manchmal etwas Ungewöhnliches vor die Linse bekommt und man dann möglicherweise die Planung etwas umstellen muss. Deshalb schreibt man für Dokumentationen in aller Regel kein normales Drehbuch, sondern so genannte “Treatments”, in denen nur grob steht, was in welcher Szene passiert.

    Auch hier ist die Frage ganz wichtig: Was willst du mit dem Film zeigen? An dieser Frage orientiert sich dann die Planung. Auch bei einer Doku werden zuerst die Hauptpersonen sowie Ort und Zeitpunkt des Geschehens vorgestellt. Wichtig ist danach: Nicht das aus den Augen verlieren, was du eigentlich erzählen willst.

    Woraus kann eine Dokumentation bestehen?

    1. Interviews
    Jedes Interview (zu einem Thema, einer Meinung, einer Person) solltest du vorher schon einmal mit einem Freund oder einer Freundin durchgesprochen haben. So merkst du schneller, wo eine Frage passt und wo nicht.
    Immer nur eine Frage stellen.

    2. Hintergrund-Gespräche
    Hier sieht man den Sprecher nicht, sondern hört nur, was er sagt. Dazu laufen bestimmte passende Bilder oder Szenen ab.

    3. Statements
    Hier sieht man später nur, was der Interviewte sagt – die Fragen werden ausgeblendet. Deswegen müssen die Befragten immer in ganzen Sätzen antworten.

    4. Bilderfolgen
    Sehr stimmungsvoll können auch Standbilder wirken, während im Hintergrund Musik läuft oder etwas erzählt wird (das nennt man auch Kommentar aus dem Off).

    5. Zwischenbilder
    Funktionieren ähnlich wie Standbilder, nur dass sich die Bilder bewegen.

  • Technik im Film

    Videotechnik
    Die meisten digitalen Kameras besitzen heute eine Funktion, mit der man ein Video aufnehmen kann. Selbst das Handy mit Kamera hat einen Video-Modus. Und natürlich eignet sich zum Filmen am besten eine richtige Videokamera. Einige Tipps wollen wir euch hier geben:

    Kameraeinstellung
    Die Einstellung bezeichnet die Position bzw. den Blickwinkel, aus dem ihr etwas für euren Film aufnehmen wollt. Die Wahl einer Einstellung sollte immer einem bestimmten Zweck folgen. Ist es beispielsweise wichtig, wie eine Person sich fühlt, kann man das gut mit einer Großaufnahme seines Gesichtes zeigen. Geht es eher darum zu zeigen, wo sich eine Szene abspielt, ist die Totale – also die Aufnahme aus der Ferne – sinnvoller.

    Licht
    Durch Licht kannst du die Stimmung eines Bildes beeinflussen. Achte darauf, dass das Licht ausreicht, um das zu zeigen, was du willst. Sinnvoll ist es, vor Beginn der Dreharbeiten ein paar Probeaufnahmen zu machen um zu testen, wie die Lichtverhältnisse sind und ob die Farben so aussehen wie du es dir vorstellst. Zur Not organisierst du einfach eine zusätzliche Lampe oder verlagerst die Aufnahme nach draußen ins Tageslicht.

    Ton
    Auch der Ton trägt sehr zur Stimmung einer Szene bei. Optimal für einen guten Ton sind selbstverständlich Mikrofone. Wenn du kein extra Mikrofon nimmst, ist der Ton meistens besser als wenn du ihn nur über das Mikrofon in deiner Kamera aufnimmst. Vor dem Drehen solltest du auf jeden Fall eine Tonprobe machen. Achte dabei auch auf Nebengeräusche wie Straßenlärm oder Stimmengewirr. Am Ende kannst du dann sogar noch Ton unter die gedrehte Szene legen. Achte darauf, dass Bild, Inhalt und Musik zusammenpassen. Ganz wichtig: Achte darauf, welche Musik du verwendest. Wenn du Musik benutzen willst, die im Radio läuft, fallen dafür Gebühren an und du brauchst eine Lizenz.

    Schauspiel
    Wenn du einen Spielfilm drehen willst, brauchst du Schauspieler für alle Rollen. Am besten sprecht ihr euch ab, wer sich vorstellen kann, eine Figur im Film so zu spielen, dass sie für andere verständlich ist. Jeder soll sich wohlfühlen und wer nicht spielen will, muss nicht. Außerdem solltet ihr euch dann auch eine Probeaufnahme ansehen, denn oft schätzt man seine Fähigkeiten als Schauspieler anders ein, als sie dann im Film wirkt. Vielleicht macht ihr in eurem Freundeskreis auch ein kleines Casting? Dabei können verschiedene Personen zeigen, wie sie die Rolle spielen würden. Danach könnt ihr gemeinsam abstimmen, wer für eine Rolle geeignet ist.

    Schnitt
    Ein Film besteht aus vielen einzelnen kleinen Teilen. Möglicherweise wurde sogar jede Szene von dir aus verschiedenen Blickwinkeln gedreht. Im Schnitt werden diese einzelnen Teile nun zu einem ganzen Film zusammengefügt. Dafür gibt es heute extra Schnittprogramme auf deinem Computer. Anhand deiner Ausgangsidee musst du dir dabei überlegen, wie du die einzelnen Szenen zusammen fügen möchtest. Manche Szenen sollte man auch kürzen (weil sie in ganzer Länge vielleicht zu langweilig sind) Wieder andere stellen sich erst im Schnitt als überflüssig heraus. Oft kann es also auch gut sein, etwas wegzulassen. Und du musst die Übergänge zwischen den Szenen und Einstellungen wählen: Hier kannst du eine Szenen z.B. weich in eine andere übergehen lassen (Überblendung) oder hart auf die nächste folgen lassen (Schnitt). Und natürlich kannst du im Schnitt deinen Film auch noch mit Musik oder Geräuschen unterlegen.

    Mit einem Schnittprogramm kannst du auch kleine Effekte in deinen Film einbauen: Zum Beispiel eine Szene etwas heller oder dunkler machen oder in schwarzweiß abbilden. Auch der Titel eures Werkes darf natürlich nicht fehlen. Der wird ebenfalls im Schnittprogramm eingefügt. Das könnt ihr in einem Vorspann tun, der dem eigentlichen Film vorausgeht. Und auch einen Abspann kann man im Schnittprogramm anfertigen. Darin tauchen meistens alle Personen auf, die am Film mitgewirkt haben.

  • Aufnahmen mit dem Handy

    Der Vorteil eines Handys ist, dass es meist griffbereit ist. Außerdem ist ein Handy im Vergleich zu einer richtigen Videokamera günstig und fast jeder hat eins in der Tasche. Der Nachteile bei einem Handy sind geringer Speicherplatz und schlechtere Bildqualität. Wenn du also einen längeren Film drehst, solltest du dir eventuell eine größere Speicherkarte für dein Handy zulegen oder lieber eine richtige Videokamera benutzen. Außerdem ist die Bildqualität der meisten Handys nicht so gut. Auch die Zoom-Funktion (also das Heranholen der Bilder) klappt wegen der schlechten Bildqualität nicht immer gut.

  • Ausführliche Informationen und Links

    Hinweise zum Erstellen eines Videos mit Anleitungsvideos
    http://www.undaction.de

    Anleitung und Erklärungen zum Filmen mit dem Handy
    http://www.netzcheckers.de/m265927850_428.html

Fragen und Antworten

  • Was ist ClipKlapp?

    ClipKlapp bedeutet Spaß und Lernen für Kinder – und zwar sicher. Auf dem Kinder Videoportal Video-Portal des Deutschen Kinderhilfswerks e.V. kannst du Videos ansehen und natürlich auch eigene Filme hochladen. Auf ClipKlapp zeigen Kinder, was sie bewegt, wie sie die Welt sehen, was ihnen wichtig ist.

    Hier kannst du außerdem lernen, wie man fantasievoll und sicher mit der Kamera und natürlich dem Internet umgeht. Zu diesem Zweck finden sich hier auch immer nützliche Antworten auf alle möglichen Fragen von dir – und zwar genau an den Stellen, an denen sie entstehen: z.B. kannst du hier lernen, wie man verantwortungsvoll ein eigenes Profil in einer Internet Community erstellt oder worauf du achten solltest, wenn du ein eigenes Video erstellen möchtest.

  • Was ist das besondere an ClipKlapp?

    ClipKlapp wird durch eine erfahrene Redaktion betreut. Damit stellen wir sicher, dass Beiträge und Kommentare zu Videos sowie Einträge auf Pinnwänden, die auf ClipKlapp zu sehen sind, für Kinder geeignet sind. Zudem kannst du Inhalte melden, wenn du der Meinung bist, dass diese gegen die Regeln von ClipKlapp verstoßen. Diese Regeln haben wir gemeinsam mit Pädagoginnen und Pädagogen und natürlich den Kindern selbst entwickelt.

  • Was passiert, wenn ich mich nicht an die ClipKlapp-Regeln halte?

    Wenn ein Video oder ein Kommentar gegen die Regeln verstößt, wird dieser Beitrag nicht freigegeben. Du kannst uns über die Meldefunktion neben jedem Kommentar oder Video auch melden, falls dir ein Regelverstoß auffällt.

  • Warum brauche ich die Zustimmung meiner Eltern?

    Wenn du jünger bist als 18 Jahre, bedeutet dies, dass du für einige Dinge, die du tust, die Zustimmung eines Erziehungsberechtigten brauchst. So geben es die Gesetze vor. Meistens sind die Eltern eines Kindes seine Erziehungsberechtigten. Sie haben eine gesetzliche Fürsorgepflicht für dich. Das bedeutet, dass Sie auf dich und das, was du so tust, aufpassen müssen. Und deshalb müssen sie auch wissen, dass du dich hier anmelden willst. Außerdem brauchen wir natürlich auch einen erwachsenen Ansprechpartner, an den wir uns wenden können, falls es mal um rechtliche Fragen gehen sollte oder wir keinen Kontakt mit dir aufnehmen können.

  • Was bedeuten die Zeichen neben einigen Beiträgen?

    Die Kreuze musst du anklicken, wenn du einen Beitrag von deiner Liste löschen möchtest.

    Die Ausrufezeichen kannst du anklicken, wenn du einen Beitrag melden möchtest. Achte dabei darauf, dass deine Meldung auch begründet ist. Du solltest also sicher sein, dass ein von dir gemeldeter Beitrag auch wirklich gegen die clipklapp-Regeln verstößt.

    Und die Fragezeichen sind Zeichen dafür, dass du an diesen Stellen etwas Wichtiges erklärt bekommen kannst. Sie stehen neben allen wichtigen Funktionen auf clipklapp. Um die Erklärungen und Hinweise zu lesen, musst du nur mit dem Mauszeiger über das Bild mit dem Fragezeichen fahren und schon erscheint der Text. Lies dir die Hinweise gut durch, denn sie geben dir hilfreiche Anregungen, wie du dich sicher auf clipklapp bewegen kannst.

  • Wie kann ich mitmachen?

    Die meisten Videos auf clipklapp stehen allen Kindern zur Verfügung, die auf clipklapp vorbeischauen. Um ein eigenes Video hochzuladen, Kommentare zu Beiträgen abzugeben oder die Bewertungsfunktion zu nutzen, ist eine Registrierung notwendig. Dabei kannst du dich als Kind allein oder mit deiner Videogruppe anmelden und dein bzw. euer eigenes Profil gestalten. Dir wird dabei selbstverständlich auch erklärt, worauf du bei der Erstellung solch eines Profils achten solltest.

    Um ein Video hochzuladen, benötigst du zunächst eine Filmdatei, die du allein oder mit einer Gruppe auf clipklapp einstellen möchtest. Als registrierter Nutzer kannst du dann ganz einfach ein neues Video einstellen, indem du die Funktion im Menü anklickst, die gewünschte Video-Datei auf deinem Computer auswählst und damit bei clipklapp veröffentlichst. Für hochgeladene Videos kannst du dann auswählen, ob das Video nur im Freundeskreis, auf der clipklapp-Community oder für alle sichtbar sein soll. Sobald ein Video von der Redaktion geprüft wurde, kann es auf clipklapp von allen angesehen werden.

    Bitte beachte, dass ein Video die Datenmenge von 50 MB nicht überschreiten sollte und nicht länger als 20 Minuten lang ist.

    Wenn du Tipps zum Erstellen eigener Videos benötigst, finden sich auf der Startseite von clipklapp hilfreiche Hinweise.

  • Was bedeuten Urheberrecht und Nutzungsrecht?

    Urheberrecht bedeutet vereinfacht gesagt, dass eine Person, die etwas geschaffen hat (z.B. ein Lied, ein Bild oder einen Film), als Urheber (Schöpfer) gilt und darüber bestimmen darf, was mit seinem Werk geschieht. Ohne Erlaubnis dürfen andere Personen also nichts mit dem Werk anderer tun. Sie dürfen es nicht besitzen, nicht kopieren, nicht verändern und für ihre eigenen Zwecke verwenden – es sei denn, der Urheber hat dem zugestimmt. Ein Urheber kann nämlich erlauben, dass sein Werk von anderen in einer bestimmten Form genutzt wird. Er kann dazu Nutzungsrechte an andere abgeben. Dafür müssen die anderen ihm meistens Geld bezahlen. Denn wenn der Urheber etwas geschaffen hat, womit ander Geld verdienen, soll er auch am Gewinnbeteiligt werden. Aber es gibt auch Menschen, die zugestimmt haben, dass man ihre Werke unter bestimmten Bedingungen kostenlos nutzen kann.

    Grundsätzlich gilt: Benutzt jemand z.B. ein Lied, ein Bild oder einen Film ohne die Erlaubnis des Urhebers, stellt das eine Verletzung des Urheberrechts bzw. des Nutzungsrechts dar – das ist also verboten.

  • Wo finde ich Musik und Geräusche für meinen Film?

    Auf der Internetseite Audiyou.de gibt es Musik und Geräusche, die ihr kostenlos für euren Film kostenfrei herunterladen könnt. Diese stellen Musiker und Künstler zu verfügung.

    http://www.audiyou.de

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